Leerstand bei Wohnungen

Bei nicht selbstgenutzten Wohnimmobilien ist die wirtschaftliche Bedeutung des Leerstandes zu beachten. Struktureller Leerstand ist dabei langfristig und besonders gefährlich, denn dieser führt zu einer Entwertung des Immobilienvermögens. Die veröffentlichten Zahlen zum Leerstand ergeben kein einheitliches Bild. Auch im Hinblick auf diese Zahlen sind regional große Unterschiede festzustellen. Bezogen auf Deutschland zeigen die Zahlen eine Leerstandsquote von 6,3%. Quoten für Hamburg (1,1%) und Sachsen-Anhalt zeigen beispielhaft die starken regionalen Differenzen.

Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels bilden Leerstände große Risiken für Investoren in Wohnimmobilien. Eine adäquate Analyse ist daher vor dem Kauf von nicht selbst genutzten Wohnimmobilien anzuraten.

Keine Kommentare:

Kommentar posten